Grüezi! ich bin Peter Nabholz, alias „Nabi“. Willkommen an Bord!

Für eine Weltstadt, für unser Dorf, für Kloten.

Ich bin Peter „Nabi“ Nabholz, 60 Jahre jung, ältestes Mitglied einer Patch-Work-Familie, Genossenschaftsbänker und Klotener mit Herz und Verstand. Als langjähriges Mitglied kandidiere ich mit Blick auf meine fünfte Legislatur in den Gemeinderat der Stadt Kloten bei den kommunalen Wahlen am 12. April 2026.

Warum ich kandidiere

„Chloote“ ist eine dynamische Agglomerationsgemeinde mit vielen Herausforderungen – wirtschaftlich stark, verkehrs- und wohntechnisch gefordert, lebenswert und vielfältig. Diesen Stärken, aber auch den Schwächen stelle ich mich mit unerschütterlichem Elan und Einsatz.

Meine Politik gründet auf einer klaren Haltung, einer konsequenten Linie und liberalen Grundwerten. Auf pragmatischen und umsetzbaren Lösungen meinerseits können Sie weiterhin verlassen. 

Politische Schwerpunkte

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Mehr Alterswohnungen – weniger Heimatverlust

Ich setze mich dafür ein, dass in Kloten gezielt mehr Wohnraum für ältere Menschen geschaffen wird. Alterswohnungen sind barrierefreie, funktional konzipierte Wohnungen, die selbstständiges Wohnen ermöglichen und bei Bedarf den Zugang zu zusätzlichen Dienstleistungen und betreuerischer Unterstützung offenlassen, ohne den Wechsel in ein Pflegeheim zu erzwingen. Sie verbinden Unabhängigkeit, Sicherheit und soziale Einbindung.

Wer in Kloten gelebt, gearbeitet, Familie gegründet und Verantwortung übernommen hat, soll im Alter nicht wegziehen müssen, nur weil geeignete und bezahlbare Wohnungen fehlen. Altersgerechte Wohnungen zeichnen sich durch Barrierefreiheit, Privatsphäre und eine alltagstaugliche Umgebung aus. Zentrale Lagen mit guter Erschliessung zu öffentlichem Verkehr, Einkaufsmöglichkeiten und medizinischer Versorgung sind dabei entscheidend.

Damit solche Wohnungen realisiert werden können, braucht es praxistaugliche Regeln und effiziente Bewilligungsverfahren. Übermässige Vorschriften verteuern den Wohnraum und verzögern dringend notwendige Projekte. Gleichzeitig müssen Alterswohnungen nachhaltig sowie sozial- und finanzverträglich umgesetzt werden. Klima- und Umweltschutz sollen wirksam sein, ohne die Bezahlbarkeit zu gefährden oder die öffentliche Hand übermässig zu belasten.

Mehr Alterswohnungen bedeuten weniger Heimatverlust. So stärken wir den sozialen Zusammenhalt und ermöglichen es den Menschen in Kloten, auch im Alter in ihrer vertrauten Umgebung zu bleiben.

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Mehr Wohnraum – weniger Vorschriften

Ich setze mich dafür ein, dass in Kloten wieder mehr Wohnraum entsteht: nachhaltig, sozial- und finanzverträglich. Für junge Menschen, Familien und ältere Personen, die hier verwurzelt sind und bleiben wollen. Heute scheitern gute Bauprojekte zu oft an langen Verfahren, Detailauflagen und Einsprachen. Das verknappt das Angebot und treibt Mieten sowie Preise nach oben.

Ich stehe für eine sachliche, liberale Wohnpolitik: Der Staat setzt klare und schlanke Rahmenbedingungen, schafft Planungssicherheit und beschleunigt Bewilligungsverfahren. Umwelt- und Klimaschutz sind wichtig, müssen aber pragmatisch umgesetzt werden – so viel wie nötig, nicht so viel wie möglich. Nachhaltigkeit soll wirken und für Bauherrschaften, Mietende und die öffentliche Hand bezahlbar bleiben.

Verdichtung dort, wo Infrastruktur und öffentlicher Verkehr vorhanden sind, die Umnutzung von Büroflächen zu Wohnraum sowie mehr altersgerechte Wohnungen sind zentrale Hebel. Wer energieeffizient und ressourcenschonend baut, soll schneller realisieren können.

So schaffen wir in Kloten mehr Wohnraum, erhalten die Lebensqualität und sorgen dafür, dass unsere Stadt für alle Generationen bezahlbar bleibt – ökologisch verantwortungsvoll, sozial ausgewogen und finanziell solide.

5

Mehr Mittelstand – Weniger Staat 

Kernbotschaft:
Kloten hat einen ausgeglichenen, gesunden Finanzhaushalt unter der Prämisse einer vernünftigen Ausgabendisziplin und mit einem stabilen, attraktiven Steuerfuss

Forderungen

  • Ein ausgeglichener Finanzhaushalt ist in erster Linie durch Ausgabendisziplin sicherzustellen.
  • Die Steuergelder sind haushälterisch, wirksam und transparent einzusetzen.
  • Auf Luxuslösungen ist konsequent zu verzichten.
  • Die Subvention von Vereinen und Kulturangeboten durch öffentliche Mittel ist auf ein Minimum zu beschränken. Grundsätzlich sind hierfür private Initiativen und Investitionen zu bevorzugen.
  • Die Finanzplanung hat weitsichtig zu erfolgen unter der Prämisse, die Verschuldung nachhaltig zu begrenzen, respektive abzubauen.
  • Die Ausgaben der öffentlichen Hand sind gemäss den realistisch zu erwartenden Einnahmen zu begrenzen.
  • Die Entlöhnung des Personals hat strikt nach dem Leistungsprinzip zu erfolgen.
  • Die Stadtverwaltung erbringt ihre Aufgaben und Dienstleistungen bürgerfreundlich, unbürokratisch, effizient und nach wirtschaftlichen Kriterien.
  • Doppelspurigkeiten und reine staatliche Koordinationsstellen sind abzubauen
    bzw. zu verhindern.
  • Der öffentliche Leistungskatalog ist regelmässig nach marktwirtschaftlichen Kriterien auf sein Kosten-/Nutzenverhältnis zu hinterfragen. Private Lösungen sind staatlichen Lösungen grundsätzlich vorzuziehen.
4

Mehr Sicherheit – Weniger Sorgen

Kernbotschaft:
Kloten ist eine gepflegte Stadt, in der die Sicherheit der Bevölkerung hohe Priorität geniesst

Forderungen:

  • Die städtischen Polizeikräfte sind mit Schwerpunkt Sicherheit der Bevölkerung, Schutz des öffentlichen und privaten Eigentums sowie Schutz der öffentlichen Ruhe und Ordnung einzusetzen.
  • Bei mutwilligen Sachbeschädigungen, Vandalismus und Hooliganismus gilt eine Null-Toleranz-Politik. Die Täter sind konsequent zur Verantwortung zu ziehen und der Strafverfolgung zuzuführen.
  • Gegen illegale Abfallentsorgung, Littering und allgemeine Verunreinigungen im öffentlichen Raum ist konsequent vorzugehen.
  • Bauliche Massnahmen, die der Sicherheit der Bevölkerung dienen, wie z.B. die Verbesserung der Beleuchtung im öffentlichen Raum.
  • Zwecks Steigerung des subjektiven Sicherheitsempfindens der Bevölkerung ist die Videoüberwachung an neuralgischen Orten zu begrüssen.
  • Der Datenschutz, die Datensicherheit und die Informationsintegrität sind in allen Verwaltungsdiensten der Stadt jederzeit zu gewährleisten.

Die Sicherheit bildet das Fundament für Freiheit und Lebensqualität in Kloten. Ohne Sicherheit ist ein sorgenfreies Leben nicht möglich – ‚Ohne Sicherheit keine Freiheit‘. Aktuelle Herausforderungen wie zunehmende Einbrüche, Vandalismus und das abnehmende subjektive Sicherheitsempfinden erfordern entschlossenes Handeln. Als Einwohner und politisch engagierte Person ist es mein Ziel, Kloten zu einem sicheren Ort für alle zu machen. Konkrete Massnahmen wie verstärkte Polizeipräsenz, bessere Beleuchtung öffentlicher Plätze, Förderung der Nachbarschaftshilfe und gezielte Präventionsarbeit sind zentral. Zudem setze ich mich für transparente Kommunikation und die konsequente Umsetzung bestehender Gesetze ein. Mit dem Grundsatz ‚Mehr Sicherheit – Weniger Sorgen‘ steht für mich das Vertrauen der Bürgerinnen und Bürger sowie die Lebensqualität im Vordergrund. Sicherheit ist kein Luxus, sondern eine zentrale Voraussetzung für ein gutes Zusammenleben in Kloten.

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